Da Fraunz hat es als Kunstfigur auf Facebook zu mehr als 135.000 Likes gebracht. Der Alltagsphilosoph, der in butterweicher Mundart schreibt, ist alt genug, um Freddie Mercurys Tod miterlebt zu haben, und jung genug, um tiefsinnig die Unterschiede zwischen Marihuana und Bier abzuhandeln. Seit ihn seine erste große Liebe nach eigenen Worten „bahoat mit an aundan Hawara beschissen" hat, ist er überzeugter Single mit Arbeitserfahrung am Bau und als Lehrkraft. Wer der Schöpfer von Da Fraunz ist, darüber gibt es nur Gerüchte.

 

 

 

 

»Ein tiefer Einblick in die Materie Mensch.« 

 Wiener Zeitung

 

»Ein außergewöhnlich lehrreiches Buch über die vielen Wunder des Lebens.«

St. Galler Tagblatt

 

»Johannes Huber vertieft sich in die Welt des Übersinnlichen und liefert mit seinem aktuellen Buch erstaunliche Forschungsergebnisse.«

Niederösterreicherin über "Es existiert"