Ondřej Cikán, wurde 1985 in Prag geboren, lebt seit 1991 in Wien. Er schreibt harte und surreale, liebevoll poetische Abenteuerliteratur. Im Jahr 2002 gründete er gemeinsam mit Anatol Vitouch die Literaturgruppe "Die Gruppe". Während seines Studiums des Altgriechischen spezialisierte er sich auf die blutigen und erotischen antiken "Schundromane". Von diesen ist sein erster Roman "Menandros und Thaïs" inspiriert, der in Co-Regie von Ondrej Cikán und Antonín Silar in tschechisch-österreichicher Koproduktion abendfüllend verfilmt worden ist. Weitere bisherige Buchpublikationen sind seine Übersetzung des Langgedichts "Mai" von Karel Hynek Mácha und sein eigenes Langgedicht "Prinz Aberjaja". Im März 2017 erschien sein neuer Roman "Der Reisende – Band 1: Du bist die Finsternis".

 

 

 

 

» Demnach ist jeder Mensch, jedes Tier, jedes Individuum, jeder Gegenstand eine Manifestation einer tieferen Energie, einer tieferen Ordnung, einer tieferen Wirklichkeit, die nicht manifest ist.« 

 

»Das Universum beginnt mehr wie ein großartiger Gedanke, als wie eine großartige Maschine auszusehen.«

 

»Bewusstsein sitzt nicht im Gehirn, sondern scheint ein Informationsfeld zu sein, das alles verbindet.«

 

Roger D. Nelson in „Der Welt-Geist"