Ann Cotten, geboren 1982 in Iowa, lebt seit 1987 in Wien, seit 2006 in Berlin. Verfasste einen Beitrag für das erste edition a-Werk ("17 Jahre ohne Sex"). Studium der Germanistik, Abschluß mit einer Arbeit über die Liste in der Konkreten Poesie. Für ihr Debüt ("Fremdwörterbuchsonette") wird Ann Cotten 2007 mit dem Reinhard-Priessnitz-Preis ausgezeichnet,  2008 erhält sie das George-Saiko-Reisestipendium und den Clemens Brentano Förderpreis für Literatur der Stadt Heidelberg.

 

 

 

 

» Demnach ist jeder Mensch, jedes Tier, jedes Individuum, jeder Gegenstand eine Manifestation einer tieferen Energie, einer tieferen Ordnung, einer tieferen Wirklichkeit, die nicht manifest ist.« 

 

»Das Universum beginnt mehr wie ein großartiger Gedanke, als wie eine großartige Maschine auszusehen.«

 

»Bewusstsein sitzt nicht im Gehirn, sondern scheint ein Informationsfeld zu sein, das alles verbindet.«

 

Roger D. Nelson in „Der Welt-Geist"