Als der promovierte Betriebswirt Alexander Gerhardinger mit einer Immobilienfirma unverschuldet pleite geht, wagt er sich auf fremdes Terrain: In der Not - und auch aus Neugier - riskiert er einen Quereinstieg ins Rotlichtgeschäft. Das, glaubt er, müsse doch auch ein Geschäft wie jedes andere sein, oder nicht?

Inzwischen betreibt Gerhardinger eines der größten Bordelle Österreichs. Heute weiß er, wie man Prostituierte auswählt, die Zielgruppe auslotet, sich vor der Konkurrenz schützt und mit Lebensgefahr umgeht. Er erzählt von skrupellosen Schutzgelderpressern, korrupten Polizisten, zwanzigjährigen Zuhälterinnen, Priestern im Bordell und davon, was sich in dieser Pufferzone für das Leben und die Wirtschaft lernen lässt.

 

 

 

 

»Johannes Huber öffnet Tore, die noch kaum ein Wissenschaftler zuvor zu öffnen gewagt hat.« 

 Wiener Zeitung

 

»Johannes Huber vertieft sich in die Welt des Übersinnlichen und liefert mit seinem aktuellen Buch erstaunliche Forschungsergebnisse.«

Niederösterreicherin